Laufwerksabbild und Backup für Windows

R-Drive Image ist ein leistungsfähiges Dienstprogramm zur Erstellung von Disc-Abbildern für weitere Sicherungs- oder Duplizierungszwecke. Eine Disc-Abbilddatei enthält eine exakte Byte-zu-Byte-Kopie einer Festplatte, Partition oder eines logischen Datenträgers. Die Abbilddatei kann dabei mit verschiedenen Kompressionsstufen zur Laufzeit also ohne Unterbrechung des BS Windows und d.h. ohne Unterbrechung Ihrer Arbeit erstellt werden. Diese Abbilder können an verschiedenen Speicherorten gespeichert werden inklusive unterschiedliche Wechseldatenträger wie CD-R(W)s/DVDs, Iomega Zip oder Jazz-Laufwerke usw.

R-Drive Image stellt Abbilder auf Originaldatenträger, beliebige andere Partitionen oder sogar freien Speicherplatz der Festplatte zur Laufzeit wieder her. Um die System- und andere gesperrte Partitionen wiederherzustellen, wird R-Drive Image direkt aus Windows- oder Boot-Version, die vom Programm erstellt und von einer CD-Disc oder Disketten gestartet wurde, auf pseudografischen Modus umgeschaltet.

Mit R-Drive Image können Sie Ihr System nach einem schweren Datenverlust wegen eines Betriebssystemabsturzes, Virusangriffs oder Hardware-Fehlers komplett und schnell wiederherstellen. Sie können R-Drive Image auch für eine flächendeckende Systembegleitung verwenden, zum Beispiel wenn Sie mehrere identische Computer einrichten müssen. In anderen Worten können Sie nur ein System einrichten, dann ein Abbild davon machen und dieses Abbild anschließend auf allen anderen Computern verwenden, wodurch Sie Ihre Zeit und Geld sparen. Wenn Sie nur bestimmte Dateien von einem Datenträgerabbild wiederherstellen möchten, können Sie dieses Abbild als ein virtuelles Laufwerk ansprechen und die gewünschten Dateien direkt aus dem Abbild mit Windows Explorer oder einem beliebigen anderen Datei-Manager kopieren.

R-Drive Image ist eine der besten Sicherungs- und Wiederherstellungsprogrammlösungen, die den Verlust von Daten nach einem schwerwiegenden Systemfehler verhindert.

Eine vollfunktionsfähige 30-tägige Testversion ist zu Testzwecken verfügbar.

  • Eine einfache Assistenten-Schnittstelle - es sind keine tiefgründigen Computerkenntnisse erforderlich.
  • Laufzeitaktionen: Abbilder können zur Laufzeit erstellt werden, ohne dass Windows dabei gestoppt und neu gestartet werden müsste. Alle Schreibvorgänge werden dabei in einem Cache gespeichert, bis die Erstellung des Abbilds abgeschlossen ist. Abgesehen von der Systempartition erfolgt die Wiederherstellung von Daten aus der Abbilddatei ebenfalls zur Laufzeit. Wenn Sie Daten auf Systempartition wiederherstellen möchten, sollten Sie R-Drive Image direkt unter Windows im pseudografischen Modus neu starten oder erstellte Start-Discs benutzen.
  • Komprimierung der Abbilddateien. Abbilddateien können komprimiert werden, um mehr freien Speicherplatz zu sparen.
  • Unterstützung wechselbarer Datenträger. Abbilddateien können auf wechselbaren Datenträgern gespeichert werden.
  • Startup-Version. Eine Startup-Version kann für das Abbilden, Wiederherstellen und Kopieren von über das Betriebssystem gesperrte Partitionen genutzt werden. Der Computer kann entweder direkt von Windows oder von einem externen USB-Gerät, einer CD/DVD oder 6 Disketten in die Startup-Version neu gestartet werden. Die Startup-Version kann sowohl eine grafische Nutzeroberfläche oder einen pseudo-grafischen Modus nutzen, sollte die Grafikkarte nicht unterstützt sein. Unterstützung für UEFI-Start bei modernenen Computern.
  • Unterstützung von USB 2.0 und 3.0 im Boot-Modus. Angesichts immer weiter sinkender Festplattenpreise bieten ein externes IDE-USB 2.0 oder 3.0-Festplattengehäuse mit einer entsprechenden Festplatte die ideale (schnelle und zuverlässige) Lösung, um System- und andere Partitionen zu sichern, die nur im Boot-Modus wiederhergestellt werden können. Vergessen Sie unzuverlässige CDs und langsame CD/DVD-Recorder. Beachten Sie bitte auch: Für eine stufenweise Sicherung braucht die Festplatte nicht sonderlich groß zu sein.
  • Netzwerkunterstützung im Boot-Modus. Die R-Drive Image Boot-Version unterstützt das Erstellen und Wiederherstellen von Abbilddateien über das Microsoft-Netzwerk (CIFS-Protokoll).
  • Erweiterte Liste der unterstützten Geräte im Boot-Modus. Die Liste der Geräte, die R-Drive Image im Boot-Modus unterstützt, ist erweitert worden. HIER GEHT ES ZUR LISTE
  • Eine Image-Datei kann als schreibgeschütztes virtuelles Laufwerk angeschlossen werden. Das Laufwerk kann durchsucht und Dateien oder Ordner können kopiert werden.
  • Wiederherstellung einzelner Dateien und Ordner. Anstelle von ganzen Festplatten können auch einzelne Dateien und Ordner wiederhergestellt werden, entweder im Wiederherstellungsvorgang oder über eine als virtuelles Laufwerk angeschlossene Abbilddatei.
  • Teilen der Abbilddateien. Laufwerkabbilder können in mehrere Dateien geteilt werden, um besser auf ein Speichermedium zu passen.
  • Abbildschutz. Abbilddateien können passwortgeschützt sein und Kommentare enthalten.
  • Erstellung neuer Partitionen. Daten von einem Datenträgerabbild können auf freien (nicht partitionierten) Speicherplatz oder auf einen beliebigen Speicherort auf der Festplatte wiederhergestellt werden. Die Größe der wiederhergestellten Partition kann dabei geändert werden.
  • Ersetzung der Partitionen. Daten aus einem Datenträgerabbild können auf bereits bestehende Partitionen wiederhergestellt werden. R-Drive Image löscht dabei solche Partitionen und speichert anschließend Daten auf freien Speicherplatz.
  • Disc-zu-Disc Kopieren. Ein ganzer Datenträger kann komplett auf einen anderen übertragen werden.
  • Überprüfung der Abbilddateien. Sie können prüfen, ob Ihre Abbilddateien intakt sind, bevor Sie sie speichern oder Daten daraus wiederherstellen.
  • Planer. Sie können die Zeit für die Erstellung eines Datenträgerabbilds planen und der Prozess selbst kann danach ohne Aufsicht ausgeführt werden.
  • Erstellung von Scripts für häufige und unbeaufsichtigte Aktionen. Solche Scripts zum Erstellen von Abbilddateien und Anhängen von Daten an ein bereits vorhandenes Abbild werden mithilfe der R-Drive Image Schnittstelle auf die gleiche Weise erstellt, wie die eigentliche Aktion ausgeführt wird. Die Scripts werden von der Befehlszeile ausgeführt und können in einer Befehlsdatei gespeichert werden.
  • Aktionsbericht. Beim erfolgreichen Erstellen eines Datenträgerabbilds oder beim Auftreten eines Fehlers kann automatisch ein Bericht per E-Mail gesendet oder eine externe Anwendung gestartet werden.
  • Unterstützung des ReFS-Dateisystems (Resilient File System), dem neuen lokalen Dateisystems von Microsoft Windows Server 2012. Unterstützt werden sämtliche Laufwerkoperationen außer Partitionsgrößenanpassung.
  • Volle Unterstützung für das GPT-Partitionslayout. R-Drive Image kann GPT-Laufwerke erstellen, Größen anpassen und ihre Partitionslayouts während der Kopier-/Wiederherstellungsvorgänge ändern.
  • Unterstützung für Windows Storage Spaces (Windows 8/8.1 und 10), Linux Logical Volume Manager Laufwerke und MacRAIDs.
  • Unterstützung für Windows Storage Spaces (Windows 8/8.1 und 10), Linux Logical Volume Manager Laufwerke und MacRAIDs.
  • UEFI-Start für die Startup-Version.
  • Unterstützung für HiDPI-Bildschirme (Typ Retina) für die Startup-Version.
  • Volle Unterstützung für das GPT-Partitionslayout. R-Drive Image kann GPT-Laufwerke erstellen, Größen anpassen und ihre Partitionslayouts während der Kopier-/Wiederherstellungsvorgänge ändern.
  • Unterstützung für S.M.A.R.T.-Warnungen. Wenn ein Laufwerk einen möglichen Hardware-Fehler hat, übermittelt sein S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-System spezielle Warnungen. R-Drive Image zeigt diese Warnungen an und gibt sie in den Bestätigungs-E-Mails an.
  • Erhebliche Beschleunigung der Lesegeschwindigkeit für komprimierte Bilder.
  • Unterstützung unter Windows 8 und Windows Server 2012. Die neue Version von R-Drive Image unterstützt alle Betriebssysteme von Windows 8 und Windows Server 2012.
  • Eine neue, schnellere und stabilere Verarbeitungsanwendung für Datenträger. R-Drive Image ist stabiler und zuverlässiger.
  • Einzelne Dateien können von Image-Dateien wiederhergestellt werden.
  • Unterstützt zahlreiche Sprachen in GUI und Hilfeseiten.
  • Eine Startup-Version mit GUI.
  • Ein neues Bildformat mit neuer Dateierweiterung .rdr. Alte Bildformate werden weiterhin unterstützt.
  • Auflösung der Signature Collision für Disk-Kopien.
  • Unterstützung des ReFS-Dateisystems (Resilient File System), dem neuen lokalen Dateisystems von Microsoft Windows Server 2012. Unterstützt werden sämtliche Laufwerkoperationen außer Partitionsgrößenanpassung.
  • BCD-basiertes Bootlader-Setup.
  • Unterstützung intelligenter Datenabbilderstellung für mehrere Dateisysteme. Außer FAT und NTFS kann R-Drive Image von nun an auch für Dateisysteme exFAT, HFS/HFS+, Little- und Big-Endian-Varianten der Dateisysteme UFS1/UFS2 und Ext2/Ext3/Ext4 FS (Linux) nur nützliche Informationen sichern, um die Größe der resultierenden Abbilddatei zu reduzieren.
  • Intelligente Bearbeitung beschädigter Sektoren. R-Drive Image kann jetzt beschädigte Sektoren bearbeiten, die es auf Datenträger finden konnte.
  • Intelligente Bearbeitung beschädigter Abbilddateien. R-Drive Image kann jetzt Daten von intakten Teilen einer beschädigten Abbilddatei wiederherstellen.
  • Sicherungssets. Ein Sicherungsset ist ein Set von Dateien (in der Regel einer vollständigen Abbilddatei eines Objekts und einer Anzahl deren inkrementeller/differenzieller Sicherungen), das von R-Drive Image als eine Einheit behandelt wird. Sicherungssets werden für eine flexible Kontrolle de Parameter bei komplexen Sicherungsaufgaben verwendet, wenn man zum Beispiel die den Abbilddateien zugewiesene Gesamtgröße, die Zahl der zu behaltenden Abbilddateien und die Zeit, für die die Daten aufbewahrt werden sollen, kontrollieren möchte.
  • Unterstützung für Windows Vista und 64-Bit-Prozessoren. Die neue Version von R-Drive Image unterstützt alle Betriebssysteme der Windows Vista-Reihe und alle 64-Bit-Prozessoren.
  • Beschleunigung der Abbilderstellung und Kopiervorgänge. Zur Beschleunigung der Abbilderstellung werden alle Eingabe-/Ausgabe-Prozesse asynchron und parallel zu Komprimierungs- und Schreibvorgängen ausgeführt. Als Resultat können Benutzer eine Beschleunigung von bis zu 200% bei der Erstellung von Abbildern und Datenkopiervorgängen sehen.
  • Differenzielle Abbilderstellung. Bei de Erstellung einer inkrementellen/differenziellen Sicherungskopie kann ein differenzielles Abbild durch den Vergleich aktueller Daten mit einem 128-Bit-Hash origineller Daten erstellt werden, ohne dass das Hauptabbild eingelesen werden müsste. Dies beschleunigt auf jeden Fall den Prozess der Erstellung von inkrementellen/differenziellen Abbildern und befreit von der Notwendigkeit, originelle Datenträger beim Brennen des Abbilds auf CDs/DVDs zu ändern.
  • Inkrementeller Modus zum Erstellen von Abbildern. In den früheren Versionen war nur der differenzielle Modus verfügbar.
  • Ein Bootmodul kann zusammen mit Abbilddaten auf eine CD/DVD-Disc geschrieben werden. Auf diese Weise wird es möglich, eine CD/DVD-Disc zum Booten und Wiederherstellen des Systems zu erstellen.
  • Unterstützung für Microsoft Volumeschattenkopie-Dienst (VSS). Um einen Zeitpunktsnapshot einer Datenbank zu erstellen, werden Server wie Microsoft Exchange, Microsoft SQL und Oracle vor dem Beginn der Sicherung benachrichtigt. Auf diese Weise kann eine Synchronisierung der Serverdatenbank durchgeführt und eine korrekte Kopie schnell veränderbarer Daten erstellt werden.
  • Unterstützung dynamischer Datenträger und BSD-Slices. Dynamische Datenträger und BSD-Slices können gesichert, wiederhergestellt und kopiert werden. Diese Funktionalität wird sowohl von Windows- als auch von Boot-Version des Programms R-Drive Image unterstützt. Sie können ein Abbild von einem Laufwerk oder Volume unabhängig von dessen Typ erstellen und später das Abbild zurück auf einen dynamischen oder Basisdatenträger wiederherstellen. Allerdings können Sie nicht bei der Wiederherstellung eines solchen Abbilds Größe und andere Charakteristiken des Zieldatenträgers ändern. Wenn Sie das Abbild eines dynamischen Datenträgers auf einen Basisdatenträger wiederherstellen, kann der Basisdatenträger seinen Typ weiter behalten - er wird nicht zu einem dynamischen Datenträger konvertiert.
  • Eine flexible Kontrolle über das Brennen von CDs/DVDs. Das ermöglicht eine Begrenzung der Schreibgeschwindigkeit und Cachings der ISO-Datei.
  • Verbessertes Dateiformat des von der Anwendung erstellten Abbilds.
  • Schreiben auf NTFS-Partitionen. Von nun an unterstützen sowohl Windows- als auch Boot-Version (basierend auf Linux-Kernel) von R-Drive Image das Schreiben auf NTFS-Partitionen.
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